naturklug Episode #22 — Bienen

Nach län­gerer Zeit habe ich jetzt endlich wieder eine neue Episode raus­ge­bracht, allerd­ings etwas anders als sonst, denn dies­mal gibt es nicht die gewohn­ten Rubriken son­dern ein Inter­view mit Heidi, die mir über ihre Bienen erzählt. Wenn ihr euch für die Imk­erei inter­essiert dann ist das DIE Folge für euch.

naturk­lug #22 jetzt anhören

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Comments

  1. Angelika Ow says:

    Schön dich wieder zu hören. Inter­es­santes Thema.

  2. Liebe Ange­lika,
    ich freue mich, dass Du immer noch zuhörst, obwohl ich in let­zter Zeit so sel­ten etwas gesendet habe.
    LG aus Wien

  3. Petra says:

    Hallo Susanne,
    ich habe da noch ein paar Fra­gen zu dem Thema Bienen:
    a) mit welchen Kosten muss ich rech­nen, was braucht man alles
    b) darf man den Honig ein­fach so verkaufen oder muss man da Vorschriften beachten?
    c) in welchem Umfeld sollte man wohnen, also was braucht ein Volk, um zu über­leben? Reichen da ein paar Ein­fam­i­lien­haus­gärten oder braucht man große Wiesen (wie groß?). Nutzen land­wirtschaftlich genutzte Flächen? Wenn ja welche? Was macht man, wenn die Umge­bung nicht reicht? Wiesen suchen? Bauern fra­gen ob man die Stöcke auf­stellen darf?
    d) sollte man sich einem Verein anschließen? Wenn ja, warum?
    Ich habe mich sehr gefreut, das Inter­view zu hören.
    Viele Grüße
    Petra

  4. Heidi says:

    Hallo Petra,
    mich freut es, dass Du Inter­esse am Thema Bienen hast und ich werde gerne ver­suchen, Dir einige Deiner Fra­gen zu beant­worten.
    Zu Deinen Fra­gen (a+c) kann ich Dir die Seite http://www.neuimker.de/ empfehlen. Dort ist aufge­führt, was benötigt wird und was man beim Auf­stellen der Bienen­völker beachten sollte.
    Ja, beim Verkauf von Honig gibt es natür­lich Vorschriften, die beachtet wer­den müssen (Lagerung, Min­desthalt­barkeits­da­tum, Loskennze­ich­nung und vieles mehr). Dafür emp­fiehlt es sich z.B. einen speziellen Honigkurs zu besuchen, der meist von den Imk­ervere­inen vor Ort ange­boten wird.
    Ja, ich halte es für sin­nvoll sich einem Verein anzuschließen. Vom Verein erhält man aktuelle Infor­ma­tio­nen, Schu­lun­gen. Man kann Erfahrun­gen mit Imk­erkol­le­gen aus­tauschen. Zudem ist man dann meis­tens über den Verein ver­sichert.
    Viele Grüße,
    Heidi

  5. Heidi war jetzt vii­i­iel schneller als ich (ich hätte aber ohne­hin keine Antworten gewusst) — vie­len Dank für die Fra­gen, die finde ich — jetzt, wo Du sie gestellt hast — eben­falls total inter­es­sant.

  6. Hallo Susanne,
    danke für deinen Super­pod­cast! Bin vor ein paar Tagen darauf gestossen, als ich in podcast.de nach Umwelt­pod­casts suchte. Noch habe ich nicht alle Fol­gen gehört, aber lange wird es sicher nicht dauern, bis ich sie alle kenne.
    Dass ich dich gefun­den habe ist für mich eine weit­ere Bestä­ti­gung, dass es für grüne Pod­casts einen “Markt” gibt im Netz. Ich lebe näm­lich in Mexiko und plane ger­ade meinen Umwelt­pod­cast. Die Idee ist erst etwa zehn Tage alt und ich bere­ite mich ger­ade darauf vor. Gestern habe ich ein paar Proben aufgenom­men, usw.
    Hier in Mexiko ist alles ganz, ganz anders in fast allen Bere­ichen. Zum Beispiel heizt und kocht hier jeder mit Gas, das “Pla­s­tick­sack­erl­ban­nge­setz” ist in unserem Kongress ger­ade durchge­fallen (einige Super­märtke bieten “abbaubare” Tüten gratis an), usw., usw. Es ist also drin­gend nötig dass hier etwas mehr getan wird, genauer gesagt, dass ich etwas tue. Es gibt auch eine ziem­lich grosse Pod­castlücke (wenige gute Pod­casts auf Spanisch, die meis­ten davon aus Spanien).
    Sobald mein erster Pod­cast im Netz ist, sage ich dir Bescheid. Vielle­icht möchte ja jemand unter den Naturk­lughör­ern ein wenig Spanisch üben. Noch brauche ich aber ein paar Tage. Deine Arbeit hat mir wirlich Mut gemacht. Liebe Grüsse und bis dem­nächst mal wieder.
    Clau­dia